VentureDeal

Working Capital bei Unternehmenskäufen in Deutschland: Nettoumlaufvermögen, Stichtagsbilanz vs. Locked-Box

Working Capital ist die am häufigsten umstrittene Klausel deutscher Unternehmenskaufverträge. Der Leitfaden erklärt die Peg-Berechnung, Locked-Box vs. Stichtagsbilanz, die Standardredaktion, die Behandlung passiver Rechnungsabgrenzungsposten in SaaS-Deals, die Rolle des Schiedsgutachters (Big Four, BDO, Mazars, Grant Thornton, RSM) und ein Rechenbeispiel über einen 25-Mio.-€-Deal.

# Working Capital bei Unternehmenskäufen in Deutschland: Nettoumlaufvermögen, Stichtagsbilanz vs. Locked-Box Das Working Capital (Nettoumlaufvermögen) ist die am häufigsten umstrittene mechanische Klausel in deutschen Unternehmenskaufverträgen. Gleichzeitig ist sie das Element, das Erstkäufer und -verkäufer am wenigsten verstehen. Eine sauber strukturierte Working-Capital-Klausel schützt den verhandelten Kaufpreis. Eine schlecht gefasste Klausel kann dazu führen, dass zwischen Signing und Closing mehrere Prozent des Unternehmenswerts verloren gehen – oder, schlimmer noch, monatelange Streitigk…

Read the full article on VentureDeal